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„Im Dialog“ Probleme lösen: Beratungsbüro in Kassel-Hasenhecke

UnternehmensgruppeImmobilienmanagement

Neues Angebot der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt / Mitarbeiterin des Diakonischen Werkes Region Kassel ist Anlaufstelle für Probleme und Fragen aus allen Lebensbereichen

Kassel – „Im Dialog“ heißt ein neues Projekt der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt in Kassel. Am Montag, 6. Juli, haben Verantwortliche von Hessens größtem Wohnungsunternehmen sowie dem Diakonischen Werk Region Kassel ein Beratungsbüro im Stadtteil Hasenhecke eröffnet. Es steht allen Bewohnerinnen und Bewohnern aus dem Quartier, in dem die NHW rund 450 Wohneinheiten bewirtschaftet, aber auch aus der übrigen Nachbarschaft als erste Anlaufstelle offen. Interessierte erhalten Informationen zu Problemen und Fragen aus allen Lebensbereichen.

Jeden ersten Montag im Monat von 15.30 bis 17.30 Uhr sowie nach Vereinbarung steht Sarah Dreßler, eine Mitarbeiterin des Diakonischen Werks, im Mietercafé der NHW am Triftweg 115 als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Im persönlichen Gespräch hört sich Frau Dreßler die Sorgen und Schwierigkeiten ihres Gegenübers an und sucht gemeinsam mit ihnen nach Lösungsansätzen. Die Beraterin hilft zum Beispiel beim Ausfüllen von Formularen und Anträgen, bei Erziehungsfragen und schulischen Angelegenheiten, bei der Suche nach Freizeitangeboten oder bei beruflichen Problemen und in Lebenskrisen. Die Beratung ist kostenfrei und unterliegt der Schweigepflicht. Ziel ist es, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.

„In unserem Unternehmensleitbild verpflichten wir uns dazu, unsere Mieter in allen Lebenslagen zu unterstützen“, sagt NHW-Regionalcenterleiter Jürgen Bluhm. „Das gilt natürlich besonders dann, wenn sie eine helfende Hand und ein offenes Ohr brauchen. Ich bin zuversichtlich, dass wir mit diesem neuen Angebot dazu beitragen können, das eine oder andere Problem aus der Welt zu schaffen.“ Martin Schenker vom Diakonischen Werk ergänzt: „Sarah Dreßler ist ja bereits als Mediatorin für die NHW im Quartier tätig. Wir freuen uns, dass sie jetzt auch diese verantwortungsvolle Aufgabe im neuen Beratungsbüro übernehmen kann.“ Wegen der Corona-Auswirkungen sind Termine derzeit nur nach persönlicher Voranmeldung möglich.

Damit die Beratung durch das das Diakonische Werk reibungslos ablaufen kann, hat die NHW für die nötige Infrastruktur z.B. in Form von Internet-Leitungen gesorgt. Der Zugang zum Büro ist barrierefrei. Falls das Angebot gut angenommen wird, ist eine Ausweitung der Beratungszeiten denkbar. Ähnliche Beratungsangebote unterhält Hessens größtes Wohnungsunternehmen bereits in den Frankfurter Stadtteilen Griesheim, Fechenheim und Sachsenhausen. Sie werden gut angenommen und machen deutlich, wie wichtig es ist, „Im Dialog“ zu bleib