Mainbow, Frankfurt

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Mainbow, Frankfurt
ZielIm zunehmend attraktiven und pulsierenden Frankfurter Ostend, in direkter Nachbarschaft zur Europäischen Zentralbank, hochwertiges Wohnen auch für Familien anzubieten.
LageHorst-Schulmann-Straße (früher Oskar-von-Miller-Straße), Frankfurt am Main-Ostend
AblaufBaubeginn 11 / 2008, Abschluss 07 / 2010
Umfang48 Eigentumswohnungen mit 5.400 m² Wohnfläche und 1.300 m² Gewerbeflächen auf 3.800 m2 Grundstück
VolumenInvestition: 23 Mio. €
NutzungLaden- und Gastronomie-Flächen im Erdgeschoss. In den oberen Stockwerken 48 Wohnungen, davon ca. die Hälfte mit 2 oder 3 Zimmern und die andere Hälfte mit 4 Zimmern eher für Familien.
UmfeldZwischen Altstadt, Main, EZB und Ostend; alle Facetten von urbanem Wohnen zu Fuß erreichen.
Planungskonzept

Leitidee ist eine skulpturale Komposition, die mit signifikanten Gebäudeeinschnitten eine maßstäbliche Gliederung der Baumasse und einen räumlich erfahrbaren Bezug zur städtebaulich dominanten Großmarkthalle erreicht.

Der „Mainbow“ ist mit klassischer Klinkerfassadem gestaltet, hat offene Balkone und verglaste Loggien. Die großzügige Anordnung des Baus ist eine Hommage an den Architekten Martin Elsässer, der in den 1920er Jahren schon die Großmarkthalle (heutiger Sitz der EZB) in direkter Nachbarschaft entwarf.

LeistungEntwicklung, Management: Nassauische Heimstätte, Planung: Dietz Joppien Architekten AG; Gemeinsam Sieger im Gestaltungs- und Investorenwettbewerb