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Willkommen daheim

Tiger, Clown oder Fee? Viele Kinder ließen sich von den Müttern schminken. Regionalcenter-Leiter Holger Lack und Servicecenterleiter Ralf Lang (hinten, 2. v. re.) nutzten das Nachbarschaftsfest auf dem Riedberg auch zu Gesprächen mit den Mietern. Foto: UGNHWS / Thomas Rohnke

Frankfurt – Es war eine gute Gelegenheit, bestehende Kontakte zu vertiefen oder neue zu knüpfen: Im Herbst 2016 wurden die ersten von 160 Wohnungen im Neubau-Quartier „Riedbergwelle“ der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt im Nordwesten der Mainmetropole bezogen. Ein gutes Jahr darauf, nachdem sich alle in ihrer neuen Umgebung eingelebt haben, kam die Idee auf, sich untereinander noch besser kennenzulernen. Gesagt, getan: Kurzerhand haben das zuständige Servicecenter und das Sozialmanagement der Unternehmensgruppe mit der tatkräftigen Unterstützung einiger Mieter ein Nachbarschaftsfest auf die Beine gestellt. Vor wenigen Tagen haben die Bewohner, unter denen viele Familien mit kleinen Kindern sind, zusammen mit NH-Mitarbeitern bei strahlendem Sonnenschein, allerlei kulinarischen Köstlichkeiten und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm einen Nachmittag lang gefeiert. „Die Idee war, dass sich die Bewohner abseits von Alltagshektik und Alltagsstress zusammenfinden und gemeinsam ein paar entspannte Stunden verbringen können“, zog Holger Lack, Leiter des zuständigen Regionalcenters, zufrieden Bilanz. „Genau dieses Ziel haben wir erreicht.“

Kleine Löwen, Tiger, Clowns und Feen

Auf das Wetter ist in diesem Sommer ja Verlass. Die Organisatoren mussten deshalb nicht lange überlegen, wie sie dieses Fest gestalten könnten – natürlich mit einem Grill-Buffet. „Das haben wir beigesteuert“, erzählt Kim Sommer vom Kompetenzcenter Sozialmanagement und Marketing der Nassauischen Heimstätte. „Wir haben Rindswürstchen, Putensteaks und Käse in Alufolie und Grillgemüse besorgt. Die Beilagen haben die Mieter mitgebracht.“ Die Auswahl war reichhaltig: Die rund 80 Leute, die zum Mitfeiern gekommen waren, hatten zu Hause etliche Kuchen und Muffins, Baguettes, leckere Saucen und verschiedene Salate zubereitet. Doch es drehte sich an diesem Nachmittag nicht alles ums Essen. Vor Ort war auch „stadtmobil“, der Carsharing-Partner der Unternehmensgruppe. An einem Infostand konnten sich die Mieter ausführlich über das Angebot informieren und erfuhren unter anderem, wie einfach es ist, Carsharing zu nutzen und welche attraktiven Konditionen es gibt. Für die Kinder gab es außerdem eine Hüpfburg, auf der sie trotz der Hitze nach Herzenslust springen, hopsen und toben konnten, sowie das Angebot, sich von den anwesenden Müttern mit Schminke in einen Löwen, Tiger, Clown oder eine Zauberfee zu verwandeln. Außerdem bekamen sie gezeigt, wie sich aus alten Eierkartons ein Blumen-Mobilé basteln lässt. Ein DJ unterlegte das Ganze mit stimmungsvoller Musik – kein Wunder also, dass das Sommerfest, das bereits am frühen Nachmittag begann, bis in die Abendstunden munter weiterging. „Alle waren bester Laune, es war eine gelungene Veranstaltung“, sagte Kim Sommer.

Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt

Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt mit Sitz in Frankfurt am Main und Kassel bietet seit 95 Jahren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln. Sie beschäftigt rund 730 Mitarbeiter. Mit rund 60.000 Mietwohnungen in 140 Städten und Gemeinden gehört sie zu den führenden deutschen Wohnungsunternehmen. Der Wohnungsbestand wird aktuell von rund 260 Mitarbeitern in vier Regionalcentern betreut, die in 13 Service-Center untergliedert sind. Das Regionalcenter Frankfurt bewirtschaftet rund 19.800 Wohnungen, darunter 16.000 direkt in Frankfurt. Unter der Marke „ProjektStadt“ werden Kompetenzfelder gebündelt, um nachhaltige Stadtentwicklungsaufgaben durchzuführen. Bis 2021 sind Investitionen von rund 1,5 Milliarden Euro in Neubau von Wohnungen und den Bestand geplant. 4.900 zusätzliche Wohnungen sollen so in den nächsten fünf Jahren entstehen.

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