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Nachhaltiger Kinderspaß

In bester Tradition: Bereits im fünften Jahr hat die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt Mieterfamilien aus Kassel zu einem gemeinsamen Kinonachmittag eingeladen. Ein Teil der Kinokarten ging auch dieses Mal an Kinder aus Flüchtlingsfamilien.

Kassel – Der große Kinosaal im Kasseler Kulturbahnhof war wieder sehr gut besucht. „In diesem Jahr konnten sich die Eltern mit ihren Kindern erstmals auch online für die Filmvorführung anmelden“, berichtet Jennifer Linke vom Sozialmanagement der Unternehmensgruppe. „Dieses Angebot wurde sehr gut angenommen: Die Tickets waren im Nu vergeben.“ Ein Teil des Kontingents blieb für den Verein „Sozialer Frieden Kassel“ reserviert, der die Karten an Kinder von Geflüchteten verteilte.

Einstimmung auf Adventszeit

Auch das gehört mittlerweile zur Tradition: Wie in den Jahren zuvor begrüßte auch dieses Mal Jürgen Bluhm, Leiter des zuständigen Regionalcenters der Wohnstadt in Kassel, persönlich die Kinogäste und zeigte sich erfreut darüber, wie viele Mieter mit ihren Kindern gekommen waren. „Das beweist uns, dass wir mit dieser Veranstaltung richtig liegen. Gedacht ist sie vor allem für Familien mit mehreren Kindern, die sich einen Kinobesuch nur selten oder gar nicht leisten können.“ Auch das Datum war wohlüberlegt: Ende November ist das Wetter meist schon zu schlecht für größere Unternehmungen im Freien. Gleichzeitig kann ein gemütlicher gemeinsamer Nachmittag im Kino eine ideale Einstimmung auf die Advents- und Weihnachtszeit sein. Dass außerdem noch kostenlos Popcorn und Softdrinks gereicht wurden, gefiel den Kindern natürlich besonders gut.

Buntgemischte Spielzeugkiste

Als Film hatten die Organisatoren „Toy Story 4“ ausgewählt. Auch fast 25 Jahre nach dem ersten Teil hat die wechselvolle Geschichte von Woody, dem hölzernen Miniatur-Cowboy mit dem großen Herzen und seinen buntgemischten Kollegen aus der Spielzeugkiste nichts von ihrem Witz und Charme verloren. Dieses Mal kommt als Gefährte das aus einer weggeworfenen Plastikgabel gebastelte Püppchen „Forky“ hinzu. Das Thema Nachhaltigkeit hat also auch die Trickfilmwelt erreicht. Für Jürgen Bluhm passt „Toy Story 4“ daher ideal in das Konzept der Unternehmensgruppe: „Die Kino-Einladung ist nur ein Baustein unseres Sozialmanagements. Um Kinder früh für den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen zu sensibilisieren, haben wir unter anderem das Projekt „Kleine Feger“ entwickelt. Aufgabe der Kinder und Jugendlichen dabei ist es, regelmäßig Müll in ihrem Wohnquartier sammeln zu gehen und mit entsprechendem Hintergrundwissen versorgt, um als Botschafter in ihren Häusern auch die Erwachsenen mitzunehmen.“

Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt

Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt mit Sitz in Frankfurt am Main und Kassel bietet seit 95 Jahren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln. Sie beschäftigt rund 730 Mitarbeiter. Mit rund 58.000 Mietwohnungen in 128 Städten und Gemeinden gehört sie zu den führenden deutschen Wohnungsunternehmen. Das Regionalcenter Kassel bewirtschaftet rund 16.500 Wohnungen, darunter rund 5.000 in der Stadt Kassel, und hat mit den Servicecentern in Fulda und Marburg sowie einem Vermietungsbüro in Eschwege drei Außenstellen. Unter der Marke „ProjektStadt“ werden Kompetenzfelder gebündelt, um nachhaltige Stadtentwicklungsaufgaben durchzuführen. Bis 2023 sind Investitionen von rund 1,9 Milliarden Euro in Neubau von Wohnungen und den Bestand geplant. 4.900 zusätzliche Wohnungen sollen so in den nächsten fünf Jahren entstehen.
 

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