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Freude teilen und den Austausch der Kulturen fördern

Kelsterbach – Sich kennenlernen, miteinander ins Gespräch kommen, gemeinsam einen schönen Nachmittag verbringen – das sind die Ziele des jährlichen Sommer-Picknicks rund um den Bürgertreff auf der Kelsterbacher Mainhöhe. Rund 80 Besucher waren der Einladung des Quartiersmanagements der ProjektStadt – der Stadtentwicklungsmarke der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt – und der Stadt Kelsterbach gefolgt und verbrachten einen vergnüglichen und unterhaltsamen Sonntag. Unterstützt wurde die ProjektStadt von der Caritas Kelsterbach und der Jugendförderung der Stadt.

Abkühlung mit Eis und Rasensprenger

Viele Besucher waren bereits vor Beginn des Fests vor Ort und haben beim Aufbau geholfen, einige hatten sogar Picknickdecken für später dabei. Wer wollte, konnte mit dem FrickelClub aus alten Fahrradreifen Schlüsselanhänger basteln oder Stiftdosen im Comic-Design. Highlight für viele Kinder war das Angebot des Abenteuerspielplatzes Riederwald mit Rollenrutsche und Spielgeräten. Die Caritas bot – passend zum heißen Wetter – Slush-Eis zur Abkühlung an. Apropos Abkühlung: „Aufgrund der Hitze hat Herr Reil aus dem Quartier, der sich für die Hochbeete engagiert, seinen privaten Rasensprenger zur Abkühlen zur Verfügung gestellt, vor allem für die Kids war das natürlich ein Riesenspaß“, schildert Miriam Kubat, die Projektleiterin des Städtebauförderprogramms Soziale Stadt in Kelsterbach von der ProjektStadt. Das Konzept, rund um dem Bürgertreff Anlässe sowie Raum für gelebte Nachbarschaft und Begegnungen zu schaffen, habe sich bewährt. Spannend war es beim Mini-Fußball-Cup mit vier Teams zu je vier Spielern im Alter von sieben bis 14 Jahren. Die Entscheidung über den Sieger fiel erst im Elfmeterschießen. Zur Stärkung gab es Grillwürstchen und Gemüse.

Umfrage zum Thema Klimaschutz und Recycling

Im Rahmen des Picknicks stellte die ProjektStadt auch das Forschungsprojekt SuPraStadt vor und führte eine Umfrage zum Thema Klimaschutz und Recycling durch. SuPraStadt erforscht in drei Reallaboren – neben Kelsterbach noch Dortmund und Heidelberg – wie sich Bedürfnisse von Bewohnern in den Handlungsfeldern Wohnen, Freiraum und Mobilität mit den ökologischen Anforderungen der Nachhaltigkeit in Einklang bringen lassen. Begleitet wird das Reallabor in Kelsterbach durch das Institut für sozial-ökologische Forschung in Frankfurt (ISOE). Marion Schmitz-Stadtfeld, Leiterin des Fachbereichs Integrierte Stadtentwicklung bei der ProjektStadt, hält fest, dass es „in der integrierten Stadtentwicklung immer schon möglich war, wissenschaftliche Themen mit der Projektarbeit und der Freude der Menschen an der Gemeinschaft zu verknüpfen.“

Einbindung der Bürger als zentraler Aspekt

Die ProjektStadt steuert im Rahmen des Städtebauförderprogramms Soziale Stadt seit rund fünf Jahren die Entwicklung des Quartiers auf der Mainhöhe. Ein zentraler Aspekt ist die Einbindung der Bürger. „Das war eine weitere gute Gelegenheit, seine Nachbarn besser kennenzulernen und den Austausch der Kulturen zu fördern“, zog Miriam Kubat ein zufriedenes Fazit. Aktuelle Infos zu Neuigkeiten und Veranstaltungen auf der Mainhöhe gibt es auf Facebook, dem Whats-App-Kanal oder über die Homepage www.mainhoehe.de.

Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt

Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt mit Sitz in Frankfurt am Main und Kassel bietet seit 95 Jahren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln. Sie beschäftigt rund 730 Mitarbeiter. Mit rund 58.000 Mietwohnungen in 128 Städten und Gemeinden gehört sie zu den führenden deutschen Wohnungsunternehmen. Das Regionalcenter Offenbach bewirtschaftet rund 9.500 Wohnungen. Unter der Marke „ProjektStadt“ werden Kompetenzfelder gebündelt, um nachhaltige Stadtentwicklungsaufgaben durchzuführen. Bis 2024 sind Investitionen von rund 1,9 Milliarden Euro in Neubau von Wohnungen und den Bestand geplant. 4.900 zusätzliche Wohnungen sollen so in den nächsten fünf Jahren entstehen.

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