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Einladung zur zweiten Stadtteilwerkstatt Nied – Chance bei der Festlegung der Projekte mitzugestalten

Soziale Stadt Nied | Das Stadtplanungsamt Frankfurt am Main, die Stadtentwickler von der ProjektStadt und das Quartiersmanagement laden gemeinsam die Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Frankfurter Stadtteil Nied zur nächsten öffentlichen Stadtteilwerkstatt ein. Diese findet am Samstag, den 21.09.2019 von 15-18 Uhr in der großen Sporthalle der SG 1877 Nied, Oeserstraße 74 statt.

Auf der Veranstaltung stehen die möglichen Projekte und Maßnahmen für die Entwicklung im Rahmen der Sozialen Stadt im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden werden zudem nach ihren Prioritäten befragt. Dazu Planungsdezernent Mike Josef: „Mit dem Städtebauförderprogramm Soziale Stadt im Rücken ist die Finanzierung von wichtigen Stadtteilprojekten im Frankfurter Westen gesichert. Aufbauend auf den vielen hilfreichen Hinweisen der Bürgerinnen und Bürger wird es jetzt wieder einen Schritt konkreter und die möglichen Projekte werden durch die Menschen vor Ort bewertet.“

Der Stadtteilwerkstatt gingen bereits mehrere Angebote zur Bürgerbeteiligung voraus. So gab es Informationsstände, Bewohnertreffen, Stadtteilrundgänge, Postkarten- und Onlineabfragen und eine Stadtteilwerkstatt mit einer jeweils regen Beteiligung. Jan Thielmann von der ProjektStadt betont: „Niemand braucht Vorkenntnisse. Jede und jeder ist willkommen. Immerhin hat man die Chance, an der Entwicklung seines Stadtteils konkret mitzugestalten.“ Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Einlass ist ab 14:30 Uhr und ein barrierefreier Zugang zur Halle ist gegeben.

Hintergrundinformationen

In Nied sollen durch das Städtebauprogramm Soziale Stadt mit sozialen und städtebaulichen Projekten die Wohn- und Lebensverhältnisse verbessert werden. Gefördert wird dieses Ziel durch Bundes- und Landesmittel sowie durch Mittel der Stadt Frankfurt. Eine notwendige Grundlage stellt die Erarbeitung eines Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) für Nied dar. Damit dabei die Beteiligung und Einbindung der Bewohnerinnen und Bewohner vor Ort sichergestellt ist, hat die Stadt Frankfurt am Main als Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für den weiteren Prozess den Caritasverband Frankfurt e.V. mit dem Quartiersmanagement und die ProjektStadt mit der Projektsteuerung sowie der Erarbeitung des ISEK beauftragt. Das Kernteam setzt sich zusammen aus der Quartiersmanagerin vor Ort Marja Glage (Caritasverband) und den beiden Stadtentwicklern Jan Thielmann und Frederik Daub (ProjektStadt).

Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt

Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt mit Sitz in Frankfurt am Main und Kassel bietet seit 95 Jahren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln. Sie beschäftigt rund 730 Mitarbeiter. Mit rund 58.000 Mietwohnungen in 128 Städten und Gemeinden gehört sie zu den führenden deutschen Wohnungsunternehmen. Das Regionalcenter Frankfurt bewirtschaftet rund 19.800 Wohnungen, darunter 16.000 direkt in Frankfurt. Unter der Marke „ProjektStadt“ werden Kompetenzfelder gebündelt, um nachhaltige Stadtentwicklungsaufgaben durchzuführen. Bis 2023 sind Investitionen von rund 1,9 Milliarden Euro in Neubau von Wohnungen und den Bestand geplant. 4.900 zusätzliche Wohnungen sollen so in den nächsten fünf Jahren entstehen.

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