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10.000 Euro für Verein „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.“

Treffpunkt „CUBITY“: Geschäftsführer Dr. Constantin Westphal (re.) und Regionalcenterleiter Holger Lack bei der symbolischen Scheckübergabe an Karin Reinhold-Kranz, Vorsitzende des Vereins „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.“ Foto: UGNHWS / Lisa Farkas

Frankfurt am Main – Am Donnerstag, 29. August, hat Dr. Constantin Westphal, Geschäftsführer für Immobilienmanagement und Akquisition der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt, einen Spendenscheck über 10.000 Euro an den Verein „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.“ übergeben. Das Geld – insgesamt sind es 20.000 Euro – stammt aus Überschüssen aus dem Forschungsprojekt „CUBITY“, das die Nassauische Heimstätte, das Fachgebiet Entwerfen und Gebäudetechnologie von Prof. Joppien an der TU Darmstadt, die Deutsche Fertighaus Holding und das Studentenwerk Frankfurt am Main gemeinsam realisiert haben. Die anderen 10.000 Euro spendet die Unternehmensgruppe zu einem gesonderten Termin an die Musikschule Frankfurt. „Im Kooperationsprojekt haben sich die Projektbeteiligten dazu verpflichtet, eventuelle Überschüsse an gemeinnützige Projekte in Frankfurt zu spenden“, erläuterte Westphal bei der Übergabe an die Vorsitzende des Vereins, Karin Reinhold-Kranz. „Wir erfüllen unseren gesellschaftlichen Auftrag nicht nur, indem wir bezahlbare Wohnungen zur Verfügung stellen, sondern auch, indem wir sozial benachteiligten oder kranken Menschen helfen. Der Verein leistet unheimlich viel, von der Betreuung betroffener Kinder und ihrer Familien bis hin zur Forschung. Dieses wertvolle Engagement unterstützen wir sehr gerne." Karin Reinhold-Kranz bedankte sich für die Spende. „Als gemeinnütziger Verein sind wir natürlich immer auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Mit den 10.000 Euro können wir zum Beispiel vier Monate lang die besonderen gemeinsamen Mahlzeiten für die jungen Patienten und deren Eltern auf der Kinderkrebsstation finanzieren.“ Der Verein „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.“ betreibt unter anderem ein Zentrum, das Familien mit krebskranken sowie anderen lebensbedrohlich erkrankten Kindern und Jugendlichen als Wohnort auf Zeit, Treffpunkt, Entspannungsort und Informationsstelle dient. Darüber hinaus fördert der Verein die medizinische, pflegerische und psychosoziale Versorgung der jungen Patienten und kümmert sich um die Ausstattung der Kinderkrebsstation im Klinikum mit Spielsachen, Bastelmaterial, Netbooks und vielem mehr.

Der „CUBITY“

Günstiges Wohnen, viel Raum für Gemeinschaft und höchste Energieeffizienz: Das ist das mehrfach preisgekrönte „CUBITY“ in Frankfurt-Niederrad, ein modulares Studierenden-Wohnheim aus nachwachsenden Baustoffen mit innovativem Energiekonzept. Das 250 qm große Gebäude aus Holzbaustoffen und einer Polycarbonat-Fassade ist nach dem Haus-im-Haus-Prinzip konstruiert. In einer großräumigen Hülle sind zwölf Wohn-Kuben zweigeschossig angeordnet. In jedem der 7,2 qm großen Wohnwürfel befinden sich Bett, Tisch, Stuhl, Schrank, zusätzlicher Stauraum sowie ein Bad. Der großzügige Gemeinschaftsbereich bietet Raum für ein vielgestaltiges Zusammenleben. „CUBITY“ ist so konzipiert, dass er als Plus-Energie-Haus mit Hilfe einer Photovoltaikanlage auf dem Dach mehr Energie erzeugt als er verbrauchen kann. Heizung sowie Kühlung werden über eine Luft-Wasser-Wärmepumpe geregelt. Ein Heizwasser-Wärmespeicher versorgt die Kuben mit Warmwasser.

Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt

Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt mit Sitz in Frankfurt am Main und Kassel bietet seit 95 Jahren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln. Sie beschäftigt rund 730 Mitarbeiter. Mit rund 58.000 Mietwohnungen in 128 Städten und Gemeinden gehört sie zu den führenden deutschen Wohnungsunternehmen. Das Regionalcenter Frankfurt bewirtschaftet rund 19.800 Wohnungen, darunter 16.000 direkt in Frankfurt. Unter der Marke „ProjektStadt“ werden Kompetenzfelder gebündelt, um nachhaltige Stadtentwicklungsaufgaben durchzuführen. Bis 2023 sind Investitionen von rund 1,9 Milliarden Euro in Neubau von Wohnungen und den Bestand geplant. 4.900 zusätzliche Wohnungen sollen so in den nächsten fünf Jahren entstehen.

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