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"Im Dialog"

Sozialberatung in der Nordweststadt eröffnet

Unternehmensgruppe

Gemeinsam mit Partnern eröffnet die NHW eine neue soziale Anlaufstelle in der Nordweststadt – 15 Ehrenamtliche bieten Formularhilfe und Beratung.

"Im Dialog" heißt die neue Sozialberatung in der Nordweststadt, die ab sofort jeweils dienstags von 16 bis 18 Uhr im Foyer des neuen Kultur- und Sozialzentrums, dem Tassilo-Sittmann-Haus, am Gerhart-Hauptmann-Ring 398 angeboten wird. Hilfe beim Ausfüllen von Formularen und Anträgen aller Art ist stark nachgefragt, die bisherigen Angebote reichen für die rund 17.000 Bewohner:innen der Nordweststadt nicht aus, betonten Diakonieleiter Dr. Michael Frase, Caritasdirektorin Gaby Hagmans und der Leiter des Regionalcenters Frankfurt der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte I Wohnstadt (NHW), Holger Lack, bei der Eröffnung am Dienstag, den 13. Juli 2021. Die neue Beratung initiierten die beiden kirchlichen Wohlfahrtsverbände gemeinsam mit dem Wohnungsunternehmen und der katholischen Pfarrei St. Katharina von Siena.

Die Formularhilfe und Beratung leisten 15 Ehrenamtliche, die selbst in der Nordweststadt und ihrer näheren Umgebung wohnen. Die Freiwilligen werden für ihr Ehrenamt gezielt geschult, arbeiten immer in Zweier-Teams und können während der Beratung direkt auf die Expertise von Fachleuten zurückgreifen. "Ich freue mich, dass wir über unsere Ehrenamtskoordination so viele engagierte Freiwillige in der Nordweststadt gewinnen konnten", sagt Gaby Hagmans, Direktorin des Caritasverbands Frankfurt e.V..

Die NHW ist als landeseigenes Wohnungsunternehmen der größte Anbieter von Mietwohnungen am Gerhart-Hauptmann-Ring. "Wir sind gespannt, wie sich diese Kooperation nun mit Leben füllen wird. Gerade die Corona-Pandemie und der damit verbundene Lockdown haben gezeigt, wie wichtig soziales Engagement für unsere Quartiere ist", sagt Regionalcenter-Leiter Holger Lack.

"Unser Quartiersmanagement Nordweststadt hat sich von Anfang an engagiert dafür eingesetzt, den Bewohner:innen ein weiteres Beratungsangebot zu machen, um sie mit den Folgen der Corona-Pandemie nicht allein zu lassen, sondern ihnen mit Rat und Tat zu Seite zu stehen", sagt Dr. Michael Frase, Leiter des Diakonischen Werkes für Frankfurt und Offenbach.