„Frankfurter Modell“ für Senioren
Im Frankfurter Stadtteil Niederrad in der Adolf-Miersch-Straße 20 stellt die Nassauische Heimstätte eine umgebaute Wohnung als Betreuungs- und Servicezentrum zur Verfügung. Es ist montags bis freitags von 9 -13 Uhr und von 14 -16:30 Uhr geöffnet. Für die Mieter in Niederrad ist es eine wichtige Anlaufstelle und Treffpunkt.
Betreut wird das Service- und Begegnungszentrum vom Frankfurter Verband für Alten- und Behindertenhilfe .V. Die Mitarbeiter sorgen für das seniorengerechte Zusatzangebot, mit dem die älteren Mieter der Nassauischen Heimstätte unterstützt werden, so lange wie möglich selbständig in ihrer eigenen Wohnung leben zu können.
Die Mitarbeiter des Verbands sind in dem Büro des Treffpunkts zu festen Zeiten anzutreffen. Sie bieten den Niederräder Mietern der Nassauischen Heimstätte ihre Dienstleistungen zu besonderen Konditionen an. Dazu gehören Hausnotruf, Einzelfallberatung und hauswirtschaftliche Services. Darüber hinaus wird ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm angeboten, dessen Schwerpunkte, zum Beispiel Kartenspiele, Ausflüge, Bewegungsangebote, Literaturcafés oder ehrenamtliche Initiativen entscheidend von den Besuchern mitgeprägt wird. Mit Nachbarschaftshilfen wird Unterstützung zu Erledigungen des Alltags angeboten, wenn diese nicht mehr so leicht von der Hand gehen.
Das gleiche Angebot finden die älteren Mieter der Nassauischen Heimstätte aus der Fritz-Kissel-Siedlung und der Heimatsiedlung im Begegnungs- und Servicezentrum Riedhof. In den Räumlichkeiten der Mörfelder Landstraße 210 gibt es montags bis freitags von 9-17 Uhr Geselligkeit und ein breites Beratungsangebot. Zu Beginn des Jahres 2010 wird ebenfalls im Gerhard-Hauptmann-Ring 298 in der Frankfurter Nordweststadt ein Begegnungszentrum eröffnet.
Ansprechpartnerin:
Tanja Steinke
Tel. 069 6069-1138
Mail: tanja.steinke@naheimst.de

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