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		<title>Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte / Wohnstadt</title>
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			<title>Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte / Wohnstadt</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 11:45:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Ein Dankeschön für Geduld und Toleranz</title>
			<link>http://www.naheimst.de/nc/presse/detailansicht/article/ein-dankeschoen-fuer-geduld-und-toleranz.html</link>
			<description>Mieter feiern Abschluss einer umfangreichen Modernisierung in der Albert-Schweitzer-Siedlung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erst vor kurzem hat die Nassauische Heimstätte die Modernisierung der Waldecker Straße 1 und 3 und der Ziegenhainer Straße 10 und 12 abgeschlossen. Bis Ende September sollen nun noch die Außenanlagen hergerichtet werden. Heute nutzt das Unternehmen die kurze Schönwetterphase, um mit ihren rund 360 Mietern der Albert-Schweitzer-Siedlung das Ende der Bauarbeiten zu feiern. Auf der Freifläche gegenüber der Waldecker Straße 5 ist ab 13.00 Uhr neben Grill- und Kuchenbuffet auch ein Unterhaltungsprogramm für Jung und Alt geplant. Livemusik, Zaubertricks, Kinderschminken und das Spielmobil versprechen einen kurzweiligen Nachmittag. „Seit 2006 haben wir unseren Wohnungsbestand vor allem in der Waldecker Straße kontinuierlich durchmodernisiert und unseren Mietern viel Geduld und Toleranz abgefordert“, berichtet Geschäftsführer Dirk Schumacher. „Die Bewohner haben uns dabei toll unterstützt und auch dafür möchten wir uns heute mit diesem Fest bedanken.“</p>
<p class="bodytext"><b>Weniger Heizkosten und Klimagase</b><br />Rund 4,5 Millionen EUR hat die Nassauische Heimstätte in den vergangenen fünf Jahren in die Albert-Schweitzer-Siedlung investiert. Den Löwenanteil machten dabei die Wärmedämmung der Fassaden und die Sanierung der Balkone aus. Die Gebäude, Baujahr 1955, mit insgesamt 216 Wohnungen sind nun energetisch qualifiziert. „Das entlastet nicht nur die Heizkosten unserer Mieter sondern auch die Umwelt. Durch den geringeren Verbrauch an Wärmeenergie vermindern wir den Ausstoß an CO2 jährlich um rund 460 Tonnen. Um das mal zu verdeutlichen: um die gleiche Menge an CO2 zu binden, müssten wir alternativ fünf Hektar Wald pflanzen und das in jedem Jahr“, betont Schumacher. Die Albert-Schweitzer-Siedlung steht nach dem Gesetz zum Schutz der Kulturdenkmäler als schützenswerte Gesamtanlage unter Ensembleschutz. Deshalb wurden die Fassaden in den Farbtönen wieder hergerichtet, wie sie beim Originalanstrich verwendet wurden. Auch an den Balkonen durften keine baulichen Veränderungen vorgenommen werden.</p>
<p class="bodytext"><b>Treue Mieter</b><br />Im April wurde auch der Mietertreff, ein ehemaliges Ladengeschäft in der Waldecker Straße 5, renoviert. Im Sinne einer lebendigen Nachbarschaft geschah dies in Kooperation mit dem Jugendbüro Eschersheim und dem Lernbetrieb des Evangelischen Vereins für Jugendsozialarbeit Frankfurt als ein Qualifizierungsprojekt für Jugendliche des Stadtteils. Er steht jetzt wieder allen Mietern für Familienfeiern oder für quartiersbezogene Ange-bote zur Verfügung. „Überhaupt haben wir in der Albert-Schweitzer-Siedlung sehr standorttreue Mieter. Einige sind bereits als Kinder mit ihren Eltern eingezogen, als die Siedlung neu gebaut wurde“, erläutert Geschäftsstellenleiter Wolfgang Koberg. Er freue sich bereits darauf, am Samstag wieder ein paar Mietjubilaren für 40 oder 50 Jahre Miettreue ein kleines Präsent zu überreichen.</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Hintergrundinformation<br /></b>Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte / Wohnstadt ist eines der führenden deutschen Wohnungsunternehmen: mit rund 63.000 Wohnungen an 166 Standorten, über 30 Niederlassungen, Geschäftsstellen und Büros in Hessen und Thüringen sowie rund 750 Mitarbeitern. Sie bietet seit 85 Jahren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln und hat in dieser Zeit rund 180.000 Wohnungen gebaut – größtenteils für externe Bauherren. Zu den Hauptgesellschaftern gehören mit rund 56 Prozent das Land Hessen sowie mit rund 31 Prozent die Stadt Frankfurt. In Frankfurt selbst bewirtschaftet das Unternehmen 16.000 Wohnungen, davon rund 450 im Stadtteil Eschersheim.</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmensgruppe</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 11:45:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Modellhafter Um- und Rückbau in Eschwege</title>
			<link>http://www.naheimst.de/nc/presse/detailansicht/article/modellhafter-um-und-rueckbau-in-eschwege-2.html</link>
			<description>Baustelle für den Rückbau wird eingerichtet</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Rückbau einer Häuserzeile in Eschwege tritt in die entscheidende Phase. In diesen Tagen beginnt die beauftragte Baufirma mit den Vorar-beiten für den Rückbau. Zunächst wird die Baustelle eingerichtet.</p>
<p class="bodytext">Am Mittwoch, den 25. August um 15:00 Uhr beginnt die Baumaßnahme mit einer öffentlichen Veranstaltung an der Vertreter der Wohnstadt und der Kreisstadt Eschwege teilnehmen werden.</p>
<p class="bodytext">Fragen der Mieter beantwortet auch in diesem Fall unser Vermietungsbüro in Eschwege, Schützengraben 31, 37269 Eschwege<br />Tel. 05651 – 2274 - 0</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmensgruppe</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 16:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.naheimst.de/uploads/media/PM_Einrichtung_Baustelle_2010-08-04.doc" length ="51712" type="application/msword" />
		</item>
		
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			<title>Schöner wohnen - Heizkosten sparen</title>
			<link>http://www.naheimst.de/nc/presse/detailansicht/article/schoener-wohnen-heizkosten-sparen.html</link>
			<description>Wohnstadt modernisiert 90 Wohnungen in Kaufungen und Kassel</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Insgesamt 15 Gebäude mit 90 Wohnungen modernisiert die Wohnstadt in diesem Jahr allein in Kassel und Kaufungen. Alle Wohnungen erhalten eine Innenmodernisierung, bei der zum Beispiel die Bäder völlig neu gestaltet und ausgestattet werden. </p>
<p class="bodytext">Die Kasseler Häuser Liegnitzer Straße 25, 27, 35 und 37 sowie die Gebäude Gartenstraße 5 und 7 in Kaufungen mit zusammen 36 Wohnungen werden zusätzlich einer Außenmodernisierung unterzogen. Diese umfasst unter anderem die Neugestaltung der Eingangsbereiche, die Sanierung der Balkone sowie eine verbesserte Wärmedämmung der Fassaden. Letztere bedeutet für die Mieter die Möglichkeit zur massiven Reduzierung der Heizkosten und für die Umwelt eine Verringerung des CO2-Ausstoßes. </p>
<p class="bodytext">Bei neun Gebäuden in Kassel werden zusätzlich neue Balkone angebaut. Einige Besonderheiten weist die Modernisierung in der Liegnitzer Straße aus. Hier wurden für einen stark gehbehinderten Mieter bauliche Veränderungen vorgenommen, um ihm den Verbleib in der seit Jahrzehnten gewohnten Umgebung zu ermöglichen. So kann das Bad mit einem Rollstuhl befahren werden, und im Eingangsbereich des Hauses wird ein Unterstand für einen Elektrorollstuhl errichtet. </p>
<p class="bodytext">Während die Arbeiten in der Hansteinstraße, der Liegnitzer Straße und der Igelsburgstraße bereits weitgehend abgeschlossen sind, geht&nbsp;Joachim Möller, Leiter Bauleitung Nordhessen,&nbsp;davon aus, dass die übrigen Gebäude spätestens Ende Oktober in neuem Glanz an die Mieter übergeben werden können. „Bis dahin bemühen wir uns, die Belastungen für die betroffenen Bewohner auf das mögliche Minimum zu reduzieren“, verspricht Möller. Für diese Modernisierungsmaßnahmen gibt das Unternehmen über 2,5 Millionen EUR aus.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte / Wohnstadt investiert in 2010 insgesamt 78 Millionen EUR in ihre Wohnungsbestände, darunter rund 27 Millionen EUR für die Modernisierung von 900 Wohnungen. Durch Maßnahmen, die zu einer besseren energetischen Effizienz der Gebäude führen, werden dabei die CO2-Emmissionen um rund 1.900 t/a reduziert. Insgesamt bewirtschaftet die Unternehmensgruppe rund 63.000 Wohnungen in Hessen, davon 5.186 in Kassel, weitere 232 in Kaufungen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Unternehmensgruppe</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 14:24:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.naheimst.de/uploads/media/Presseinformation_Modernisierung_Kassel_Juli_2010.doc" length ="54272" type="application/msword" />
		</item>
		
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			<title>Wärmedämmung sorgt für niedrige Heizkosten</title>
			<link>http://www.naheimst.de/nc/presse/detailansicht/article/waermedaemmung-sorgt-fuer-niedrige-heizkosten.html</link>
			<description>Wiesbaden: Nassauische Heimstätte investiert über eine Millionen EUR in ihren Wohnungsbestand</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zwei Gebäude in Wiesbaden-Dotzheim und in der Innenstadt mit insgesamt 42 Wohnungen rüstet die Nassauische Heimstätte zurzeit energetisch auf. Sie erhalten ein Wärmedämmverbundsystem nebst neuem Anstrich für die Fassade. Die in die Jahre gekommenen Balkone in der Platterstraße 96-100 werden ebenfalls umfangreich saniert. In der Hollermorgenstraße 6-8 werden neben den Fassadenarbeiten auch die Haustüranlagen mit hörerlosen Gegensprechanlagen erneuert. Das Wohnungsbauunternehmen lässt sich die Modernisierungsmaßnahmen über eine Millionen EUR kosten. „Die Mittel sind im Interesse unserer Mieter aber gut angelegt. Durch die Wärmedämmung werden die Heizkosten in Zukunft deutlich sinken“, bestätigt Geschäftsstellenleiter Steffen Wunderlich. Auch das Klima profitiert von den Maßnahmen, wird doch der jährliche CO2-Ausstoß um rund 97 Tonnen gesenkt.</p>
<p class="bodytext">Nach Abschluss der Arbeiten an den Gebäuden werden selbstverständlich auch die Grünflächen im Außenbereich wieder hergerichtet. Wunderlich rechnet damit, dass die Anfang Juni begonnen Arbeiten in der Hollermorgenstraße Ende November abgeschlossen sein werden. In der Platterstraße haben sie noch nicht begonnen, sollen aber noch in diesem Jahr durchgeführt werden. „Die Beeinträchtigungen durch Lärm und Schmutz werden durch ein straffes Baustellenmanagement auf ein Mindestmaß reduziert“, verspricht Wunderlich den Mietern.</p>
<p class="bodytext">Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt investiert in 2010 insgesamt 78 Millionen EUR in ihre Wohnungsbestände, darunter rund 27 Millionen EUR für die Modernisierung von 900 Wohnungen. Durch Maßnahmen, die zu einer besseren energetischen Effizienz der Gebäude führen, werden dabei die CO2-Emmissionen um rund 1.900 t/a reduziert. Insgesamt bewirtschaftet die Unternehmensgruppe rund 63.000 Wohnungen in Hessen, davon 5.760 in Wiesbaden. </p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmensgruppe</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 14:57:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Nassauische Heimstätte investiert in Kelsterbach</title>
			<link>http://www.naheimst.de/nc/presse/detailansicht/article/nassauische-heimstaette-investiert-in-kelsterbach.html</link>
			<description>1,6 Millionen EUR für Wärmedämmung und neue Bäder</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zwei Gebäude in Kelsterbach mit insgesamt 33 Wohnungen rüstet die Nassauische Heimstätte energetisch auf. Sie erhalten ein Wärmedämmverbundsystem nebst neuem Anstrich für die Fassade und die Dachböden. Die in die Jahre gekommenen Balkone in der Weingärtenstraße 25-29 und der Mörfelder Straße 40-42 werden ebenfalls umfangreich saniert, die Haustüranlagen in der Weingärtenstraße mit hörerlosen Gegensprechanlagen und neuen Klingelanlagen nachgerüstet. </p>
<p class="bodytext">In der Mörfelder Straße sind auch in den Wohnungen umfangreiche Sanierungsarbeiten im Gange. Das Gebäude erhält eine Gaszentralheizung mit zentraler Warmwasserversorgung, neue Elektro- und Be- und Entwässerungsleitungen sowie eine neue Dacheindeckung. In den Wohnungen werden Bäder und Küchen mit neuen Elektro- und Sanitärinstallationen, Fliesen und Böden erneuert. Mehr Platz wird es in einigen Wohnungen durch den Abbruch nicht mehr benötigter Kamine ebenfalls geben. Durch den Einbau von Kalt- und Warmwasserzählern und elektronischen Heizkostenverteilern wird es zukünftig möglich sein, den Verbrauch und damit die Kosten verursachungsgerecht zuzuordnen und mehr Transparenz in die Nebenkostenabrechnungen zu bringen. Die Mieter können ihren aktuellen Verbrauchswert in den Wohnungen jederzeit selbst ablesen und so das Heizverhalten und damit den Verbrauch gezielt steuern.</p>
<p class="bodytext">Das Wohnungsbauunternehmen lässt sich die Modernisierungsmaßnahmen rund 1,6 Millionen EUR kosten. „Die Mittel sind im Interesse unserer Mieter aber gut angelegt. Durch die Wärmedämmung werden die Heizkosten in Zukunft deutlich sinken“, bestätigt Geschäftsstellenleiter Steffen Wunderlich. Auch das Klima profitiert von den Maßnahmen, wird doch der jährliche CO2-Ausstoß um rund 108 Tonnen gesenkt.</p>
<p class="bodytext">Nach Abschluss der Arbeiten an den Gebäuden werden selbstverständlich auch die Grünflächen im Außenbereich wieder hergerichtet. Wunderlich rechnet damit, dass die Ende Mai begonnen Arbeiten in der Mörfelder Straße spätestens Mitte August in den Wohnungen und Mitte September dann auch am Gebäude abgeschlossen sein werden. In der Weingärtenstraße haben die Arbeiten zwar noch nicht begonnen, sollen aber noch in diesem Jahr durchgeführt werden. „Die Beeinträchtigungen durch Lärm und Schmutz werden durch ein straffes Baustellenmanagement auf ein Mindestmaß reduziert“, verspricht Wunderlich den Mietern.</p>
<p class="bodytext">Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt investiert in 2010 insgesamt 78 Millionen EUR in ihre Wohnungsbestände, darunter rund 27 Millionen EUR für die Modernisierung von 900 Wohnungen. Durch Maßnahmen, die zu einer besseren energetischen Effizienz der Gebäude führen, werden dabei die CO2-Emmissionen um rund 1.900 t/a reduziert. Insgesamt bewirtschaftet die Unternehmensgruppe rund 63.000 Wohnungen in Hessen, davon 663 in Kelsterbach, dem damit größten Standort im Landkreis Groß-Gerau. </p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmensgruppe</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 14:53:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Tag der Architektur 2010: „Die Topografie war die Herausforderung“</title>
			<link>http://www.naheimst.de/nc/presse/detailansicht/article/die-topografie-war-die-herausforderung.html</link>
			<description>Lebenshilfe und Nassauische Heimstätte präsentieren besonderes Wohnheim in Bergen-Enkheim</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><i>Architektur ganz nah erleben und mit Bauherren und Architekten ins Gespräch kommen. Am Samstag und Sonntag, 26./27. Juni ist es wieder so weit. Zum 16. Mal veranstalten die Architekten- und Stadtplanerkammern den bundesweiten Tag der Architektur. In Hessen können 164 Objekte in 65 Orten besichtigt werden, alleine in Frankfurt stehen 40 Objekte zur Auswahl. Die Architekten der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt sind in diesem Jahr mit zwei Bauprojekten in der Main-Metropole vertreten, ein besonderes steht in Bergen-Enkheim.</i></p>
<p class="bodytext">Am Sonntag, 27. Juni, präsentieren Architekt Thomas Jeckel und der Bauherr Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. den Neubau eines Wohnheims und einer Tagesstätte für behinderte Menschen. Inmitten des alten Ortskerns von Enkheim hat die Lebenshilfe ein zweigeschossiges Gebäude errichtet, das aus vier kubischen Baukörpern besteht und sich als terrassierter Winkel auf vier Ebenen den Südwesthang hoch staffelt und dabei ein historisches Mühlengebäude in gebührendem Abstand umspielt. „Die besondere Herausforderung bei diesem Bauwerk war die Topografie des Geländes mit einem Höhenunterschied von zehn Metern, denn die Wohngruppen mussten ja trotzdem barrierefrei erreichbar sein“ erläutert Jeckel. Die verschiedenen Ebenen von Altbau und Neubau werden über Treppen und Terrassen erschlossen und miteinander verbunden. In den einzelnen Wohngruppen sind trotz Einschränkungen durch den Brandschutz großzügige offen gestaltete Wohn-Ess-Bereiche mit angegliederten Freibereichen als Terrassen für die gemeinschaftliche Nutzung entstanden. Frank Mußmann, der Vorsitzende der Frankfurter Lebenshilfe, ist von dem Ensemble überzeugt. „Wir engagieren uns dafür, dass Menschen mit geistiger Behinderung ihre Persönlichkeit und ihre Fähigkeiten entfalten und gemeinsam mit anderen Menschen leben können. Genau das haben wir an diesem Ort mit diesem Gebäude erreicht. Es war ein hartes Stück Arbeit, aber auf das Ergebnis sind wir sehr stolz – und das zeigen wir auch gerne.“</p>
<p class="bodytext">Alt Enkheim 9b, 60388 Frankfurt / M. (Bergen-Enkheim)<br />Sonntag, 27.06.2010 , 14:30 bis 16:00 Uhr<br />Architekt Thomas Jeckel und die Leiterin des Wohnheims Diana Lehr bieten um 14:30 und 15:30 Führungen an.</p>
<p class="bodytext"><b>Sicher wohnen in Frankfurt-Ginnheim<br /></b>Der Neubau des Volks- Bau- und Sparverein Frankfurt am Main eG (VBS) in der Reichelstraße ist ebenfalls für den Tag der Architektur nominiert worden. Geplant und errichtet hat die Wohnanlage die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte / Wohnstadt, verantwortliche Architektin ist Stefanie Walter. In unmittelbarer Nähe zum Niddapark entstanden in zwei Gebäuden 28 unterschiedliche Wohnungen. Von barrierefreien Ein und Zwei-Personen-Wohnungen bis zu zweigeschossigen Vier-Personen-Maisonette-Wohnungen werden fast alle Wohnwünsche erfüllt. Großzügige Balkone und Dachterrassen bieten einen Blick bis in den Taunus. Der Energiebedarf wird durch erhöhte Wärmedämmung und Solartechnik gering gehalten und liegt deutlich unter dem geforderten Standard der aktuellen Energie-Einspar-Verordnung. Aufgrund zusätzlicher einbruchhemmender Maßnahmen ist das Gebäude mit dem Gütesiegel „Sicher Wohnen in Hessen“ ausgezeichnet worden.</p>
<p class="bodytext">Reichelstraße 42-44, 60431 Frankfurt / M. (Ginnheim)<br />Samstag, 26.06.2010 , 11:00 bis 12:00 Uhr<br />Architektin Stefanie Walter bietet Führungen an.</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Hintergrundinformation: von Anfang an dabei<br /></b>Durch den Erfolg des &quot;Tags des offenen Denkmals&quot; ermutigt, wurde 1995 erstmals der &quot;Tag der Architektur&quot; durchgeführt. Gemeinsam mit den Ländern Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen war Hessen seinerzeit Vorreiter bei der Konzeption und Durchführung dieser Veranstaltung, die schließlich bundesweit übernommen wurde. Das letzte Juni-Wochenende ist mittlerweile als fester Termin für den &quot;Tag der Architektur&quot; im Bewusstsein der Öffentlichkeit etabliert. Die Nassauische Heimstätte war in den vergangenen 16 Jahren an allen Tagen der Architektur mit insgesamt 30 Projekten vertreten, als einziges Büro in Hessen. Mal nur als Bauherr, mal nur als Architekt wie in diesem Jahr, häufig jedoch in beiden Funktionen. Auch Frankfurter Projekte waren immer wieder dabei, zum Beispiel 2008 sechs Stadthäuser in der Walter-vom-Rath-Straße und 2006 eine Wohnanlage mit Gewerberäumen in der Mainzer Landstraße.</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmensgruppe</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 14:10:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Modellhafter Um- und Rückbau in Eschwege</title>
			<link>http://www.naheimst.de/nc/presse/detailansicht/article/modellhafter-um-und-rueckbau-in-eschwege-1.html</link>
			<description>Mit einem in Hessen bisher einmaligen Beschluss reagiert die Unternehmensgruppe auf den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der demographische Wandel führt auch im Werra-Meißner-Kreis und der Kreisstadt Eschwege zu Veränderungen. Sinkende Einwohnerzahlen haben die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte / Wohnstadt, die in Eschwege fast 900 Wohnungen vermietet, deshalb zu einem ungewöhnlichen Schritt bewogen: Sie wird in den kommenden Monaten die im Stadtteil Heuberg liegenden Gebäude Ginsterweg 1-3 zurückbauen. Die Häuser mit insgesamt 18 Wohnungen und 1341 m² Wohnfläche wurden 1966-67 errichtet. Ausgewählt wurde die Zeile, weil ihr baulicher Zustand eine Aufwertung mit marktgerechten Mietkosten nicht zuließ. Für ein bedarfsorientiertes Angebot hätten beispielsweise die Grundrisse vieler Wohnungen verändert werden müssen. So wurden die Gebäude nach und nach leergezogen, der Rückbau kann in den nächsten Monaten beginnen.</p>
<p class="bodytext"><b>Unterstützung von Stadt und Land</b><br />Diesen in Hessen bisher einmaligen Vorgang hat die Unternehmensgruppe mit Unterstützung durch die Kreisstadt Eschwege und das Land Hessen vorbereitet. Beispielsweise wird der Rückbau durch das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ gefördert.<br />Die Maßnahme trägt der Tatsache Rechnung, dass die Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur (z. B. höheres Durchschnittsalter, niedrige Geburtenzahlen, Abwanderung) sich bereits jetzt in der Region und besonders am Eschweger Heuberg bemerkbar machen. So musste die Kreisstadt seit 2001 einen durchschnittlichen jährlichen Verlust von 170 Einwohnern hinnehmen, die Zahl der Bewohner sank von 2001 bis 2007 von 21.758 auf 20.474. Für das Jahr 2020 wird im Stadtumbaukonzept prognostiziert, dass Eschwege nur mehr 18.250 Einwohner hat. Ebenfalls dem Stadtumbaukonzept lässt sich entnehmen, dass im Jahr 2007 bereits 500 Wohnungen als entbehrlich angesehen werden konnten, im Jahr 2020 könnten es sogar 2.000 Wohneinheiten werden.</p>
<p class="bodytext">Solche Leerstände können nicht mehr allein durch Verbesserungen der Wohnqualität, des Umfeldes oder durch Preisgestaltung aufgefangen werden. Die Entscheidung zum Rückbau einer Häuserzeile mit relativ niedrigem Bau- und Ausstattungsstandard ist deshalb für die Unternehmensgruppe eine Möglichkeit, Angebot und Bedarf nachhaltig anzupassen: „Wir stellen uns dem demographischen Wandel auch durch Maßnahmen, die in den alten Bundesländern noch ungewöhnlich sind“, unterstreicht Projektleiter Dipl.-Ing. Klaus Schotte die Bereitschaft des Unternehmens, gefestigte Denkmuster zu verlassen.<br />Der Leiter der Kasseler Wohnstadt-Geschäftsstelle, Jürgen Bluhm, ergänzt: „Wir sind dem Heuberg seit Jahrzehnten eng verbunden, was sich unter anderem in der aktiven Beteiligung an diversen Gestaltungsprozessen zeigt. Durch den Rückbau ändert sich dies keineswegs, die Maßnahme ist vielmehr Ausdruck unseres fortbestehenden Interesses an der Zukunft des Heubergs.“</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Nachfolgende Gestaltung<br /></b>Ist der Rückbau abgeschlossen, was noch im Verlauf des Sommers der Fall sein soll, wird die Fläche ab dem Herbst neu gestaltet. Dabei sollen die Anwohner des Quartiers Ginster- und Fliederweg eingebunden werden: Mit einer Informationsveranstaltung am 19.06. unmittelbar auf dem betroffenen Gelände bekommen sie die Gelegenheit, Wünsche und Vorschläge zu äußern. Diese werden nach Möglichkeit in die Planungen der Wohnstadt einbezogen. Fest steht allerdings schon jetzt, dass der Abriss keine unästhetische Lücke im Quartier reißt. Die Gestaltung des Areals wird vielmehr eine spürbare Aufwertung bedeuten. </p>
<p class="bodytext"><b>Die Wohnstadt in Eschwege</b><br />Die Wohnstadt verfügt in Eschwege über einen Bestand von 893 Wohnungen, fast 500 davon befinden sich im Quartier Heuberg. Die Siedlung wurde überwiegend in den 1950er und 1960er Jahren errichtet. Sie gilt als modellhaftes Beispiel für die „Wohnsiedlung im Grünen“.</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Unternehmensgruppe</category>
			<category>Projektstadt</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 11:08:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Bäder und weniger Heizkosten</title>
			<link>http://www.naheimst.de/nc/presse/detailansicht/article/neue-baeder-und-weniger-heizkosten-1.html</link>
			<description>Hanau: Nassauische Heimstätte investiert rund 2,2 Millionen EUR in Modernisierungsmaßnahmen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine Gaszentralheizung mit zentraler Warmwasserversorgung, neue Sanitärinstallationen und Fliesen in den Bädern, neue Fliesen und Böden für die Küchen, neue Elektro- und Be- und Entwässerungsleitungen, eine Wechselsprechanlage sowie eine Wärmedämmung der Fassade und der Dachböden: das Wohnungsbauunternehmen investiert kräftig in die 36 Wohnungen in der Akademiestraße 22-26, insgesamt rund 2,2 Millionen EUR. „Die vorgesehen Maßnahmen werden den Wohnwert für die Mieter nachhaltig erhöhen“, bestätigt Geschäftsstellenleiterin Gaby Faust. „Insbesondere bei den Nebenkosten wird sich die neue Heizanlage und die Wärmedämmung positiv auswirken.“ Im Gegenzug wird die Grundmiete nach oben angepasst auf maximal 5,50 EUR pro Quadratmeter.&nbsp; „Das ist nach wie vor sehr attraktiv, denn damit liegen wir noch deutlich unter der ortsüblichen Vergleichsmiete“, so Faust.</p>
<p class="bodytext">Durch den Einbau von Kalt- und Warmwasserzählern und elektronischen Heizkostenverteilern wird es zukünftig auch möglich sein, den Verbrauch und damit die Kosten verursachungsgerecht zuzuordnen und mehr Transparenz in die Nebenkostenabrechnungen zu bringen. Die Mieter können ihren aktuellen Verbrauchswert in den Wohnungen jederzeit selbst ablesen und so das Heizverhalten und damit den Verbrauch gezielt steuern. Mehr Platz wird es in einigen Wohnungen durch den Abbruch nicht mehr benötigter Kamine ebenfalls geben. Den Spätsommer können die Mieter auf sanierten beziehungsweise neuen Balkonen genießen, denn einige Wohnungen erhalten große Vorstellbalkone statt der kleinen französischen Balkone. </p>
<p class="bodytext">„Vier bis fünf Wochen werden die Handwerker in den einzelnen Wohnungen beschäftigt sein“, berichtet Faust. Sie ist aber optimistisch, dass die Anfang April begonnenen Arbeiten an und in den Gebäuden spätestens Ende September abgeschlossen sein werden. Danach werden auch die Außenbereiche neu angelegt. Geplant ist unter anderem die Erneuerung und Neuordnung des Parkplatzes, des Müllplatzes sowie der Hauseingangsbereiche und –zugangswege. Für mehr Sicherheit sorgen ein zweiter Rettungsweg auf der Balkonseite und neue Beleuchtungen für den Zugangsweg. Die Beeinträchtigungen durch Lärm und Schmutz werden durch ein straffes Baustellenmanagement auf ein Mindestmaß reduziert, so dass die Mieter während der Modernisierung in ihren Wohnungen verbleiben können. Für die Zeit der Badsanierungen stehen den Mietern Sanitärcontainer als Ersatzlösung zur Verfügung. </p>
<p class="bodytext">Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt investiert in 2010 insgesamt 78 Millionen EUR in ihre Wohnungsbestände, darunter rund 27 Millionen EUR für die Modernisierung von 900 Wohnungen. Durch Maßnahmen, die zu einer besseren energetischen Effizienz der Gebäude führen, werden dabei die CO2-Emmissionen um rund 1.900 t/a reduziert. Insgesamt bewirtschaftet die Unternehmensgruppe rund 63.000 Wohnungen in Hessen, davon 1.747 in Hanau.</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmensgruppe</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 09:32:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Heizkosten und CO2-Ausstoß werden kräftig gesenkt</title>
			<link>http://www.naheimst.de/nc/presse/detailansicht/article/heizkosten-und-co2-ausstoss-werden-kraeftig-gesenkt.html</link>
			<description>Nassauische Heimstätte investiert rund sechs Millionen EUR in Frankfurter Wohnungsbestand</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Wohnungsunternehmen modernisiert zurzeit 231 Wohnungen im Frankfurter Stadtgebiet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Maßnahmen zur energetischen Qualifizierung der Gebäude. Fassaden, wo notwendig auch Kellerdecken und Dachböden, werden wärmegedämmt. In der Rhönstraße 40-44 und der Waldschmidtstraße 111 im Frankfurter Ostend wird zudem eine moderne Gas-Zentralheizung mit zentraler Warmwasserversorgung eingebaut. Die Mieter erhalten neue Heizkörper mit Thermostatventilen. In die Jahre gekommene Balkone werden bei der Gelegenheit umfangreich saniert oder erneuert, in der Wittelsbacher Allee 3-9 sogar neue Vorstellbalkone ergänzt. Die Hauseingangsbereiche werden aufgemöbelt, zum Teil mit neuen Vordächern und Gegensprechanlagen. </p>
<p class="bodytext"><b>Heizkosten und CO2-Emissionen sinken</b><br />Die Nassauische Heimstätte lässt sich die Außenmodernisierungen rund sechs Millionen EUR kosten. „Die Mittel sind im Interesse unserer Mieter gut angelegt. Durch die Wärmedämmung werden die Heizkosten in Zukunft deutlich sinken“, bestätigt Wolfgang Koberg, Frankfurter Geschäftsstellenleiter. Auch das Klima profitiert. Durch die Maßnahmen werden zukünftig rund 600 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr eingespart. Die Beeinträchtigungen durch Lärm und Schmutz werden durch ein straffes Baustellenmanagement auf ein Mindestmaß reduziert, so dass die Mieter während der Modernisierungen in ihren Wohnungen verbleiben können. </p>
<p class="bodytext"><b>Die Standorte im Überblick</b><br /></p><table class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext">Eschersheim</p></td><td><p class="bodytext">Waldecker Straße 1-3<br />Ziegenhainer Straße 10-12</p></td><td><p class="bodytext">48 Wohnungen</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Sindlingen</p></td><td><p class="bodytext">Hermann-Brill-Straße 2-10</p></td><td><p class="bodytext">46 Wohnungen</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Ostend</p></td><td><p class="bodytext">Wittelsbacher Allee 1-9<br />Rhönstraße 40-44<br />Waldschmidtstraße 111</p></td><td><p class="bodytext">97 Wohnungen</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Bergen-Enkheim</p></td><td><p class="bodytext">Nordring 22-28</p></td><td><p class="bodytext">40 Wohnungen</p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt investiert in 2010 insgesamt 78 Millionen EUR in ihre Wohnungsbestände, darunter rund 27 Millionen EUR für die Modernisierung von 900 Wohnungen. Durch Maßnahmen, die zu einer besseren energetischen Effizienz der Gebäude führen, werden dabei die CO2-Emmissionen um rund 1.900 t/a reduziert. Insgesamt bewirtschaftet die Unternehmensgruppe rund 63.000 Wohnungen in Hessen, davon 16.000 in Frankfurt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmensgruppe</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 11:38:00 +0200</pubDate>
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			<title>Anstrich mit Perspektive</title>
			<link>http://www.naheimst.de/nc/presse/detailansicht/article/anstrich-mit-perspektive.html</link>
			<description>Lernbetrieb, Jugendbüro und Nassauische Heimstätte kooperieren bei Jugendprojekt in Eschersheim</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In der Osterzeit denkt man bei Farbe und Pinsel eher an die dekorative Gestaltung von Hühnereiern. Man kann in den Osterferien mit Farbe und Pinsel auch etwas anderes anstellen, so wie Anatdi, Oguz, Özcan, Mathias und Patrick. Die fünf Jungs zwischen fünfzehn und siebzehn Jahren stammen alle aus Eschersheim und engagierten sich in einem Projekt in der Albert Schweitzer Siedlung. Ein ehemaliges Ladengeschäft in der Waldecker Straße 5, das der Nassauischen Heimstätte heute als Mietertreff dient, brauchte dringend einen neuen Anstrich. Daraus machen wir ein Projekt für Jugendliche dachte sich Tanja Steinke, eine Sozialmanagerin des Wohnungsunternehmens. In dem Jugendbüro Eschersheim, das vom Verein für Soziale Arbeit getragen wird, und dem Lernbetrieb des Evangelischen Vereins für Jugendsozialarbeit Frankfurt fand sie schnell Mitstreiter.</p>
<p class="bodytext">Robert Wald und Astrid Ianotti vom Jugendbüro wussten, welche Jugendlichen man ansprechen muss und übernahmen die pädagogische Betreuung des Projekts. Ausbilder Frank Kaiser und einige Auszubildende zum Maler und Lackierer des Lernbetriebs leiteten die Gruppe fachlich an. In einem Ideenwettbewerb wurde das passende Farbkonzept erarbeitet und innerhalb einer Woche Material besorgt, der Mietertreff vorbereitet und gemalert.&nbsp; Sämtliche Kosten übernahm die Nassauische Heimstätte, für das Jugendbüro gab es eine Spende von 500 EUR extra. Als Belohnung für gute Arbeit und tolles Engagement überreichte Steinke allen Jugendlichen vor kurzem Teilnahmezertifikate. „Die machen sich bei zukünftigen Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz gut in den Unterlagen“, weiß Kaiser aus Erfahrung. Einen der Jugendlichen hat er während des Projekts näher ins Auge gefasst und möchte ihm eine Ausbildung zum Maler und Lackierer im Lernbetrieb anbieten. Sag noch einer, Ostern kann man nur Eier finden!</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmensgruppe</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 15:28:00 +0200</pubDate>
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