- 2010: Kerstin Löbich und Kerstin Quaiser für das Projekt „Bon-Ames :: Bon-Quartiere – Leben am Grünzug“; Anerkennung für Yiwen Quian und Ole Werner für das Projekt „Grüne Vereinigung“; Belobigungen für Anna Bölling und Kristina Breit für das Projekt „Bandbreite“ sowie Jiawei Tang für das Projekt „Baumstruktur“
- 2008: Anna Bölling und Melanie Nowtaj für das Projekt „Grüne Oase“ sowie Johannes Vaitkus und Derya Vehrenkamp für das Projekt „Kaiserhöfe Butzbach“; Belobigungen für Timo Trageser für das Projekt „Parkway Village – Wohnpark“, Loana Sahihi und Jasmin Winter für das Projekt „2_Klang“ sowie Alexander Fleckenstein und Florian Leiß für das Projekt „Alles unter einem Helm“
- 2006: Den mit insgesamt 2 500 Euro dotierten Preis zur Förderung des innovativen Wohnungsbaus teilten sich in diesem Jahr drei Preisträger-Teams: Den ersten Preis mit einem Preisgeld von 1 000 Euro erhielten Edin Saronjic, Johannes von Alten und Alexander Scholtysek für ihre Arbeit „Flechtwerk“. Mit 800 Euro honorierte das Unternehmen die Zweit-platzierte Arbeit „Soft Core-Hard Cut“ von Felix Gast. Die beiden Architekturstudentinnen Svenja Knuffke und Sandra Fleischmann kamen mit ihrem Wettbewerbsbeitrag „Referenzräume“ auf den mit 700 Euro dotierten dritten Platz. Die Preisträger konnten sich aus insgesamt 43 Wettbewerbsteilnehmern und 18 eingereichten Arbeiten durchsetzen.
- 2004: Der mit insgesamt 2750 Euro dotierte Preis zum innovativen Wohnungsbau geht in diesem Jahr an vier Preisträgergruppen: Den ersten Preis erhalten Isabell Pfülb und Katharina Rauh für ihre Arbeit „darum". Mit dem zweiten Preis wurden Filipe Leipolz-Pocas, John B. Quinn und Marcellus Schwarz für „vinum 21" und Christiane Ditzen und Peter Röthig für „rheinufer bingen" ausgezeichnet. Der Sonderpreis geht an Martin Baur, Florian Elgass und Isaac Fort für „biotop bingen: haz las maletas! rheinufer bingen".
- 2002: In diesem Jahr wurden zwei erste Preise vergeben. Karin Giessler und Kerstin Poetsch gehörten ebenso zu den Gewinnern wie Roger Schwartz und Shaojie Yan. Aufgabenstellung: Vor dem Hintergrund der verändernder Lebensformen, Lebensentwürfe und Lebensrealitäten in Nordeuropa sollen neue städtebauliche und hochbauliche Strategien, Konzepte und Wohnmodelle für die reale Situation der Haushalte entwickelt werden.
- 2000: Die Jury hat sich dieses Jahr entschlossen, nicht einen Preis für eine einzelne Arbeit, sondern Anerkennung für besonders gelungene Teilaspekte mehrerer Entwürfe zu vergeben. Aufgabenstellung: Entwicklung einer städtebaulichen Utopie am Beispiel der Frankfurter Nordweststadt.
- 1998: In diesem Jahr wurden zwei erste Preise vergeben. Jasmin Chahdousti-Echtehard und Karin Wilhelm gehörten ebenso zu den Gewinnern wie Martin Kim, Alexa Eisfeld, Pagorn Potiwihok und Gregor Göz; Aufgabenstellung: Jeder Mensch ist ein Künstler - Die Entwicklung der Hans-Böckler-Siedlung in Offenbach Bürgel.
- 1996: Andreas Bartels, Katharina Brunner, Christof Göbel, Kirsten Kröckel, Antje Veldman; Aufgabenstellung: Zukunftsperspektive für das städtische Problemgebiet Lohwald-Siedlung in Offenbach entwickeln. Sonderpreis: Sebastian Appel, Oliver Langbein, Anja Ohliger (für die engagierte Arbeit mit Jugendlichen vor Ort und die ambitionierte Umsetzung mittels einer auf CD-ROM dokumentierten Computersimulation.)
- 1994: Winfried Abicht, Hans-Peter Burger, Uta Feller, Maria Göz (Arbeit „Arbeiten in, an und für die Stadt") und Per Brauneck, Carolyn von Monschaw, Ulrich Salzmann (Arbeit „Spielraum"); Aufgabenstellung: Eine „Neue Stadt" auf dem Areal des Flughafens Wiesbaden-Erbenheim mit dem Schwerpunkt Nutzungsmischung von Wohnen und Arbeiten stadtplanerisch und architektonisch entwerfen.
- 1992: Martin Grünmüller, Sabine Kling (Arbeit „Wohnen im Lebenszyklus"); Planung eines Wohngebietes in Eschborn unter besonderer Berücksichtigung veränderter Haushalts- und Altersstrukturen.
- 1991: In diesem Jahr wurden 2 erste Preise vergeben.Elisabeth Aha, Ines Knye-Neczas, Jens Trautmann (Arbeit „Neue Wohnbauten auf ehemaligen Militärflächen Nähe Frankfurter Berg"); anspruchsvolles Konzept auf entwerferisch hohem Nivieau, das neue Wege der Verbindung von Wohnen und Gewerbe unter der Einbeziehung der Hochhausgruppe "Frankfurter Berg" aufweist.
Klaus Gudzent, Katja von Häfen, Stefan Kuger, Bodo Weih (Arbeit „Die Mythen des Alltags); Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in einer Problematisierung des gesellschaftlichen Wandels, der sehr anschaulich als Wertewandel aufgezeigt wird. So wird der Raumbegriff differenziert als Zeit-Raum, Bau-Raum und Sozial-Raum. - 1990: Markus Glatz, Antje Grell, Markus Rathke, Claus Weidner (Arbeit „Wege zum Stadt-Teil"); Planung einer Nachverdichtung der Kuhwaldsiedlung am Frankfurter Messegelände, die sich durch einen maßvollen Umbau des Wohnungsbestandes und entsprechend rücksichtsvolle Einfügung neuer Wohnungsbauzeilen auszeichnet.
- 1988/89: Robert Ahrnt, Aida Daidzic, Volker Eckhard, Matthias Mahlau, Kerstin Vonderheydt (Arbeit „Wohnen am Fluss;"); Planung neuer Sozialwohnungen am Mainufer im Frankfurter Ostend mit Blockrandbebauung unter Erhaltung der Großmarkthalle.